HandinHand
Hallo an alle!
Wie sooft, wenn das Schicksal zuschlägt finden sich Menschen zusammen, die tatkräftig anpacken wollen.
So gründeten wir im Oktober 2010 "Hand in Hand zurück ins Leben e.V." Verein zur Förderung alternativer Therapien für Wachkomapatienten mit Sitz in 51515 Kürten-Dürscheid (Rhein.-Berg.Kreis, NRW)
Es gibt viele Therapien, die das Wohlbefinden der Betroffenen fördern und ihre Entwicklung unterstützen. Nur wenige werden von den Kassen übernommen. Meist sind die Angehörigen durch die finanzielle Belastung schon so beansprucht, dass sie selbst nur wenig bezahlen können. Manchmal, wie im persönlichen Fall, ist sogar das Ansparen problematisch, da es von den Behörden als "Vermögen" berücksichtigt wird. So konnte die gewünschte Naturheilkundliche Behandlung bisher nicht durchgeführt werden, eine bereits angelaufene Spendenaktion musste gestoppt werden. Dies ist der Grund für die Gründung des Vereins.
Wir unterstützen regionale, von Angehörigen organisierte Spendenaktionen mit kostenlosen Flyern, erstellen personspezifische Spendenkonten, verwalten die eingehenden Spendengelder, rechnen die Therapien ab etc.
Wir suchen bundesweit
- Erfahrungsaustausch über Therapieformen
- Betroffene, die von uns gefördert werden können
- Therapeuten, die sich mit Wachkoma auskennen
- Sponsoren
Ich bin stellvertretende Vorsitzende des Vereins und engagiere mich hier ehrenamtlich. Ich bin Patin eines jungen Mannes, der nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma seit ca. 2 Jahren im Wachkoma ist.
Wer sich für den Verein interessiert, kann hier Kontakt aufnehmen.
info@wachkoma-rheinberg.de (Für Angehörige)
wachkoma@marlies-venohr.de (Für Therapeuten)
www.wachkoma-rheinberg.de
Ich wendem ich an das Forum, um
- unseren Verein vorzustellen
- mich mehr in die Probleme und Gedanken der Angehörigen hineinzuversetzen
- mich über Therapieformen und Therapieerfolge zu informieren.
Meine Aufgabe im Verein ist es, ein bundesweites Therapeutennetzwerk aufzubauen. Dies beinhaltet auch, das ich mir einen groben Überblick über die angebotenen Therapien erarbeite.
Ich freue mich auf viele Kontakte über Email.
Ihre
Marlies Venohr
PS: Bitte bedenken Sie, dass ich mich EHRENAMTLICH engagiere, neben Beruf und Familie. Darum kann es schon mal vorkommen, dass ich eine Nachricht erst am nächsten Tag beantwortet werden kann.
Wie sooft, wenn das Schicksal zuschlägt finden sich Menschen zusammen, die tatkräftig anpacken wollen.
So gründeten wir im Oktober 2010 "Hand in Hand zurück ins Leben e.V." Verein zur Förderung alternativer Therapien für Wachkomapatienten mit Sitz in 51515 Kürten-Dürscheid (Rhein.-Berg.Kreis, NRW)
Es gibt viele Therapien, die das Wohlbefinden der Betroffenen fördern und ihre Entwicklung unterstützen. Nur wenige werden von den Kassen übernommen. Meist sind die Angehörigen durch die finanzielle Belastung schon so beansprucht, dass sie selbst nur wenig bezahlen können. Manchmal, wie im persönlichen Fall, ist sogar das Ansparen problematisch, da es von den Behörden als "Vermögen" berücksichtigt wird. So konnte die gewünschte Naturheilkundliche Behandlung bisher nicht durchgeführt werden, eine bereits angelaufene Spendenaktion musste gestoppt werden. Dies ist der Grund für die Gründung des Vereins.
Wir unterstützen regionale, von Angehörigen organisierte Spendenaktionen mit kostenlosen Flyern, erstellen personspezifische Spendenkonten, verwalten die eingehenden Spendengelder, rechnen die Therapien ab etc.
Wir suchen bundesweit
- Erfahrungsaustausch über Therapieformen
- Betroffene, die von uns gefördert werden können
- Therapeuten, die sich mit Wachkoma auskennen
- Sponsoren
Ich bin stellvertretende Vorsitzende des Vereins und engagiere mich hier ehrenamtlich. Ich bin Patin eines jungen Mannes, der nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma seit ca. 2 Jahren im Wachkoma ist.
Wer sich für den Verein interessiert, kann hier Kontakt aufnehmen.
info@wachkoma-rheinberg.de (Für Angehörige)
wachkoma@marlies-venohr.de (Für Therapeuten)
www.wachkoma-rheinberg.de
Ich wendem ich an das Forum, um
- unseren Verein vorzustellen
- mich mehr in die Probleme und Gedanken der Angehörigen hineinzuversetzen
- mich über Therapieformen und Therapieerfolge zu informieren.
Meine Aufgabe im Verein ist es, ein bundesweites Therapeutennetzwerk aufzubauen. Dies beinhaltet auch, das ich mir einen groben Überblick über die angebotenen Therapien erarbeite.
Ich freue mich auf viele Kontakte über Email.
Ihre
Marlies Venohr
PS: Bitte bedenken Sie, dass ich mich EHRENAMTLICH engagiere, neben Beruf und Familie. Darum kann es schon mal vorkommen, dass ich eine Nachricht erst am nächsten Tag beantwortet werden kann.